Schon nach 2 1/2 Wochen gibt es erste Ergebnisse in Sachen „Mehr Arten im Garten“ – dem BUND-Projekt. Die ersten Kaltkeimer schauen bereits aus der Erde.
Bei mir ist es der „Scharfe Hahnenfuß“ (Ranunculus Acris). Vier kleine Keime schauen saftig grün aus meiner Vorzuchtpalette. Das hätte schon mal geklappt. Jetzt sollen sie bloß nicht aufgeben, sondern stetig größer werden, sodass ich sie in ein paar Wochen in separate Töpfe pflanzen kann.


Von meiner zweiten Sorte dem „Gewöhnlichen Natternkopf (Echium vulgare) ist noch nichts zu sehen. Liegt vielleicht aber auch daran, dass dieser in magerer Erde zuhause ist. Dieses Erde-Sand-Gemisch ist heller und somit die winzigen Keime vielleicht nicht so gut zu sehen. Aber ich behalte sie im Auge.
Irgendwann beim nächsten Treffen des Naturstauden-Netztwerkes der Kreisgruppe Stade werden dann die Arten unter den Teilnehmern getauscht. So ist zumindest der Plan. Und wenn alles optimal läuft, haben wir viele Pflanzen für öffentliche Flächen übrig, die dann in Städten den Wildbienen dienen und sie fördern.


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