Sonne, Wolken, etwas Regen und ganz viele schöne Momente der Anerkennung hat uns – Dorothee Rehaag, Maria Palzer-Ishola und Diane Frank – diese Ausstellung beschert. Wir hatten dreistellige Besucherzahlen, die sich teilweise sehr intensiv mit uns ins Gespräch vertieft haben. Dabei wurde uns für die gelungene Zusammenstellung der drei unterschiedlichen Handschriften viel Lob ausgesprochen.
Dorothee
hat neue uns ältere Werke gezeigt, viel Gegenständliches, aber auch einiges Abstrakte, was viele Blicke auf sich zog. Ausgestellt waren aber auch große Motive von Sängern, Golfspielern, hanseatische Motive wie der Michel und einige Gesichter in Acryl und Transfer-Lithografie.
Regelmäßig blieben Besucher an dem Bild mit den vielen Kindergesichtern kleben.
Dorothee hat dieses Bild zum Thema „Zukunftsvisionen“ gemalt. Hintergrund ist, dass sie sich wünscht, dass alle Kinder dieser Welt glücklich sind. Sehr schöne Idee finde ich.

Maria
hat sich in ihrem kreativen Leben vor ihrer Malerei ausschließlich der Musik gewidmet. Seit 2021 probiert sie sehr viele Maltechniken aus – Acryl, Spachtel, Collage u.v.m.
Den „Rattenfänger“ hat sie zum Thema „Märchenhaftes“ gemalt. Ursprünglich sogar in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Ein rotes Exemplar hängt jetzt in einem Kinderzimmer, weil es so schön zum roten Teppich passt. Das blaue finde ich aber auch sehr sehenswert.

Ich – Diane
habe nur Pouring-Bilder ausgestellt. Fische, Insekten, Vögel, Drache … aus diesen ist das große Koi-Bild mein Favorit, weil es mich besonders viel Mühe gekostet hat. Es ist erst eine Woche vor der Ausstellung in Winsen fertig geworden. Das Bild stand einige Jahre unvollendet in der Ecke.. den Hintergrund des Koi-Bildes wollte ich im Nachhinein mit der Pouring-Technik ergänzen. Das ging dann leider voll daneben. So habe die Koi alle noch einmal malen müssen. Jetzt freue ich mich, dass ich die Arbeit noch einmal investiert habe. Mal sehen, wo ich noch eine Platz für dieses 110×80 cm große Bild finde.



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