Die Anzuchtphase geht in gut 2 Wochen in die Tauschphase über. Was jetzt nicht mindestens ausgeschossen ist, erreicht bis dahin nicht mehr das Stadium des Pikierens. Traurig, aber so ist es. Was nicht mindestens einen Zentimeter groß ist, kann nicht angepackt werden… nicht von mir und sicher auch nicht von anderen.
Am 20. Juni 2025 treffen wir uns oder zumindest viele der Mitwirkenden in Stade beim BUND im Hans-Kelm-Haus, um untereinander zu tauschen, was aufgegangen ist. So zumindest der Plan.
Rainfarn und Wiesen-Flockenblume
Bisher besteht meine Ausbeute aus 12 winzigen Rainfarnen, wobei evtl. noch 2 dazukommen könnten, die bisher einfach noch zu zart zum Umpflanzen waren.


12 Wiesen-Flockenblumen sind ebenfalls umgetopft. Hier könnten ebenfalls noch einige dazukommen.
Bei denen, die ich schon vor ein paar Wochen umgetopft habe, sind einige tatsächlich einfach verschwunden, also eingegangen. Warum weiß ich nicht. Habe die Töpfe erneut mit kleinen Pflänzchen gefüllt. Andere haben etliche weitere kleine grüne Pflanzen dazubekommen. Ob‘s Beikraut oder die gewünschte Pflanze ist? Keine Ahnung! Wird sich zeigen, wenn sie größer werden, so meine Hoffnung.


Hornklee und Wiesen-Witwenblume
Die Ausbeute ist sehr übersichtlich, nämlich nicht existent. Hornklee und Wiesen-Witwenblume haben es bisher nicht ans Tageslicht geschafft. Warum eigentlich nicht?
Großer Klappertopf
Mein Problemfall, der Große Klappertopf macht gerade eine Anpassungsphase der Temperaturen durch. Er hat es vom Gemüsefach bis in die oberste Ebene des Kühlschranks geschafft. Seit gestern ich steht er draußen, denn in der letzten Nacht waren ca. 15 ° und zum Dienstag sollen es 7° werden. Da kann er sich gleich an die Temperaturschwankungen gewöhnen. Temperaturschwankungen von 12-15° sind ja inzwischen bei uns auch keine Seltenheit mehr. Müssen andere Pflanzen auch durch.

Bin schon sehr gespannt, was bei meinen Mitstreitern alles aufgegangen ist. Ich hoffe doch, mehr als bei mir😆


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