Eine Woche ohne Moor

Das einzige, was bis gestern noch an unsere Ausstellung im Moor erinnert, sind die 2 gelben Staffeleien. Sie mussten im Container des Vereins zur Förderung von Naturerlebnissen verbleiben, da ich sie nicht mehr mit ins Auto bekommen habe.Gestern habe ich sie dort abgeholt und ihrem Besitzer – der Gemeinde Drochtersen – zurück gebracht.

Übrig bleiben Erinnerungen

an eine ziemlich laute Tierwelt …. wie die schreienden Kraniche, die laut quakenden Frösche, die schimpfenden Möwen, die hungrigen Meisen, sowie Singvögel wie Zaunkönig, Fitis, Gartenrohrschwanz, Zilpzalz, Amsel, Buchfink, Mönchsgrasmücke, Bachstelze, Rotkehlchen ab und zu ein Kiebitzlaut sowie der Kuckuck, den wir nicht zu Gesicht bekamen.

Und brütende Möwen auf dem Dach des Hauses …

Auch die lautlosen ein- oder zweistöckigen zarten Flieger beeindruckten durch Farben und Schnelligkeit, die mit dem bloßen Auge manchmal nur mit Mühe zu verfolgen waren …

Mein Blick schweifte auf meinen Runden über Wollgraswiesen, wiedervernässte Moorseen und Birkenlandschaften …

Das „stille Örtchen“ steht dort, ohne Klospülung, wie man vermuten wird.

Stilles Örtchen

Zu gern würde ich regelmäßig zurückkehren an diesen traumhaften Ort.

Haus im Aschhorner Moor

Eine Antwort zu „Eine Woche ohne Moor”.

  1. […] Hierzu habe ich folgende Artikel verfasst: „Aufgestellt und angerichtet“, „Befördert“, „Erster Tag im Moor“, „Zeit zwischen der Ausstellung“, „Ausstellung im Moor“ und „Eine Woche ohne Moor“ […]

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