Mein Jahr 2023 startete mit so viel Hoffnung, Neugier und auch Anstrengungen. Denn ich befand mich mit Null Vorwissen in einer Fortbildung, die mir alles abverlangte. Ich machte so viele Dinge zum allerersten Mal, wie noch nie in meinem Leben. Das liegt allerdings auch daran, dass ich mit den alten Gegebenheiten nicht mehr glücklich war. So bin ich zum Quereinsteiger in sooooo vielen Dingen geworden, dass es mich auch etwas stolz macht.
Nachdem ich im September 2022 zum Bloggen kam und meine erste Blog-Challenge bei Judith Peters – Sympatexter begann, empfand ich große Freude und hatte Lust auf mehr. Schreiben ist eine neue schöne Gewohnheit, die sich in 2023 in meinem Alltag etablierte. Nun veranlasst es mich zu diesem ersten Jahresrückblick – ebenfalls initiiert durch Judith Peters, der ich sehr dankbar für diese neuen Erfahrungen bin.
Inhaltsverzeichnis:
- Mein Rückblick auf meine eigenen 2023-Ziele
- Mein Jahresrückblick 2023
- 1. Sinnstiftung im Leben – fehlt mir was?
- 2. Fortbildung in die kreative IT-Welt
- 3. Gutes tun ohne Bezahlung
- 4. Natur wertschätzen
- 4.1. Natur-Bewusstsein eine Frage der Erziehung?
- 4.2. Zu meinen Müllsammelaktionen habe ich bereits weitere Artikel verfasst:
- 5. Nachhaltigkeit kann jeder
- 6. Loslassen, etablieren und Trennungsschmerz
- 6.1. Gewohnheiten
- 6.2. Perfektionismus
- 6.3. Konsumverhalten
- 6.4. unwirtschaftliche Dinge
- 7. Zeit für Kreativität – Ausstellung meiner Bilder
- Weitere Details des Jahres 2023
- 8. Mein Jahr 2023 in Zahlen
- 9. Was 2023 sonst noch los war
- 10. Meine Ziele für 2024
Mein Rückblick auf meine eigenen 2023-Ziele
Zu Beginn dieses Jahres hatte ich mir vorgenommen, mich beruflich ganz neu auszurichten. Zahlen sollten nicht mehr mein ganzes Leben bestimmen, wie das bisher so als Buchhalter war. Ich wollte eine neue Tätigkeit finden, die mich erfüllt und Spaß macht. Es macht mich schon glücklich, wenn ich Teilziele erreiche und mit Grund behaupten kann, dass ich nicht nutzlos auf dieser Welt bin. Es macht mir Freude, Dinge zu verbessern und Lösungen zu finden. Folgende Dinge haben mich intensiv beschäftigt:
- Sinnstiftung in mein Leben bringen (privat und beruflich) – ich möchte keine Dinge mehr aus Gewohnheit tun, weil ich sie schon immer getan habe oder es einfach von mir verlangt wurde, sondern weil sie für mich einfach Sinn machen.
- Fortbildung mit Sinn finden und erfolgreich abschließen – ich suchte einen Weg von den trockenen Zahlen zu ganz viel Kreativität. Auf dem Weg dahin, verweilte ich in einer Maßnahme der digitalen Welt.
- Gutes tun, auch ohne Bezahlung – ja, das muss man sich auch leisten können. Als Vollzeitbeschäftigte ist so etwas echt schwierig. Aber ich habe einen Weg gefunden, der es möglich macht.
- Umwelt- und Naturschutz unterstützen – das ist mein größtes Thema und auch meine Sorgen. Denn was kann ich als einzelne Person dafür tun? Meine Lösungen sind leider nicht sehr weitreichend – aber auch kleine Lösungen können dazu beitragen, besser zu werden.
- Loslassen, was belastet – das können Dinge, Personen, schlechte Gewohnheiten sein. Ich hatte von allem reichlich im Gepäck.
- Zeit für Kreativität haben (mindestens wöchentlich!) – auch hier habe ich meine Ziele besser erreicht, als ich mir Anfang des Jahres vorgenommen hatte. Das bringt ein großes Stück Freude in mein Leben.

Mein Jahresrückblick 2023
1. Sinnstiftung im Leben – fehlt mir was?
Ich war nicht sicher. Aber mehr geht ja immer! Diese Frage nach genug Sinnstiftung stelle ich mir die letzten Jahre häufiger. Und immer wieder kam es mir so vor, dass etwas fehlt, was mir und anderen sehr viel geben könnte. Also begab ich mich auf die Suche und fand folgende Definition im Netz …
Sinnhaftigkeit heißt, sich anderen verbunden zu fühlen. Wenn du dich also aktiv in eine Gemeinschaft einbringst, kann das deinem Leben eine größere Sinnhaftigkeit geben. Findest du für dich einen Sinn, wirst du feststellen, dass es da draußen viele andere gibt, die deine Vorlieben, Interessen und Werte teilen.08.08.2022
betterup.com
Das trifft es für mich. Im privaten Bereich habe ich mich schon immer den Personen näher gefühlt, die etwas tiefgründiger denken, als andere. Menschen, die wie ich auch Dinge und Sachen hinterfragen und nicht alles hinnehmen, nur weil es einfacher ist oder immer so war. Aber ich erinnere mich an keine Person in meinem Umkreis, die sich richtig sozial engagiert hat. Und damit meine ich Organisationen oder Menschen unentgeltlich unterstützen. Einfach helfen, weil Hilfe gebraucht wird. Möglichkeiten gäbe es ja viele. Nun kann sich nicht jeder bei Vollzeitbeschäftigung irgendwo einbringen. Zumindest nicht, wenn der Arbeitstag mindestens 12 Stunden täglich dauert.
Im beruflichen Umfeld behaupte ich, dass ich leider wenig Sinnstiftung im Job gespürt habe. Wenn man für Wirtschaftsunternehmen arbeitet, ist es nur wichtig, dass die vorgegebenen Ziele erreicht werden und nicht ob es Sinn macht oder jemandem wirklich damit geholfen wird. Ich habe fast den Blick auf das Wesentliche verloren … und den Spaß an der Arbeit.

2. Fortbildung in die kreative IT-Welt
In mir wuchs der Wunsch nach Arbeit, die mir Spaß macht. Nicht, dass mein Arbeitsalltag immer ohne Spaß war. Aber in den letzten Jahren bestimmten Stress, Hektik und ein Arbeitsweg mit äußerst unzuverlässigen öffentlichen Verkehrsmitteln meinen Alltag. Der Wunsch nach Veränderung wuchs.
Es heißt ja immer, die IT-Branche sucht händeringend nach Personal – auch Quereinsteiger haben reelle Chancen. So entstand mein Wunsch, mich weiterzubilden. Ich mag die Arbeit am Computer und richtig gute Technik/Hardware. Auch Kreatives und Ideen umsetzen fällt mir nicht schwer. Ich absolvierte eine Fortbildung zum Digital Lerning Developer in 4 1/2 Monaten mit sehr gutem Abschluss. Diesen wollte ich mit einem Job krönen, der mir und meinen Zielen entspricht. Daher besuchte ich die Messe „Learntec“ in Karlsruhe und lernte dort auch einige Mitstreiter persönlich kennen, die ich bisher nur aus den Online-Veranstaltungen kannte. Wir hatten alle das Ziel ein Netztwerk aufzubauen und einen passenden und interessanten Job zu finden. Aber ohne weitreichende Erfahrungen ist auch die angeblich für Quereinsteiger offene IT-Branche nicht so richtig offen, wie sich herausstellte.

Für Gespräche und Testversionen der unterschiedlichsten Autorentools waren alle Anbieter offen, aber im Bewerbungsprozess stellte sich für mich sehr schnell heraus, dass alle Arbeitgeber ausschließlich Bewerber mit abgeschlossenem Studium und mindestens drei Jahren Erfahrung suchten. Das nenne ich nicht „Quereinsteiger gesucht„. Aber das ist die Realität in Deutschland. Fachkräftemangel hoch drei, aber kaum Chancen für lernwillige Quereinsteiger bieten. Sehr schade, dass die Arbeitgeber in Deutschland nur hochtrabende Jammeranzeigen mit exorbitanten Wunschlisten schalten und nicht bereit sind, in das vorhandene Potenzial zu investieren.

Nun gut. Meine neu erworbenen Kenntnisse nutze ich jetzt anderweitig. Nun entwickelte ich Lernmittel für mich und meine neue Leidenschaft – die Natur.
3. Gutes tun ohne Bezahlung
Mit einem Teilzeitjob ist viel mehr möglich. Ich kann plötzlich Zeit für ein Ehrenamt aufbringen. Dazu habe ich mich nach einer Veranstaltung des BUND entschieden. Ich hatte mich zu einem „Nachhaltigen Stadt-Streifzug“ durch die Stader Innenstadt angemeldet und war sehr neugierig auf die Erkenntnisse daraus. Und tatsächlich hat mir die Veranstaltung so gut gefallen, dass ich mich einige Wochen später zu einem weiteren Spaziergang angemeldet habe. Hierzu hatte bereits einen Artikel veröffentlicht:
Artikel über Nachhaltigkeit vom 1.07.2023
Danach war für mich klar, dass ich mich für diese gute Sache – zugunsten Nachhaltigkeit, Natur und Umwelt – einsetzen möchte. Der Bund für Umwelt und Naturschutz in Stade suchte dringend Unterstützung durch Ehrenamtliche, denn Nachwuchs ist rar.
So freue ich mich besonders auf diese neue Aufgabe zu Gunsten Umwelt, Natur und der Allgemeinheit.
4. Natur wertschätzen
Ich erinnere mich an meine Kindheit als sehr wertschätzend der Natur gegenüber. Wir haben im Sommer oftmals die Wochenenden an der Elbe verbracht. Haben Essen und Trinken mitgenommen, aber peinlichst genau darauf geachtet, dass wir den Müll gleich in einem Beutel sammeln und den Platz genauso sauber verlassen, wie wir ihn morgens besetzt haben. Meine Mutter hat nicht geduldet, dass auch nur der kleinste Schnipsel Papier wegfliegt. Das ist jetzt aber über 50 Jahre her. Inzwischen hat sich einiges geändert, wie es scheint auch die Erziehung …
Heutzutage muss ich leider ziemlich oft beobachten, dass Müll gleich tütenweise aus dem offenen Autofenster auf die Straße geschmissen wird. Gerade in Nähe von Fastfood-Restaurants sieht es oft aus wie nach einem beendeten Festival. Das macht mich echt sprachlos. So viel Entsetzen kann ich kaum in Worte fassen.

4.1. Natur-Bewusstsein eine Frage der Erziehung?
Aber auch am Strand und im Wald liegt oft Plastik und anderer Müll. Die Prioritäten in der Kindererziehung haben sich scheinbar verschoben. Alles muss schnell, einfach und oftmals ohne großen Einsatz von Zeit geschehen. Das würde erklären, warum Fastfood sich so großer Beliebtheit erfreut. Aber ist der Preis nicht sehr hoch, wenn Kinder nicht mehr wissen wie Gemüse aussieht und woher das Fleisch auf ihrem Teller kommt? Puuuuh mir wird übel bei dem Gedanken.
Ich möchte so gerne glauben, dass die Leute das nicht absichtlich machen, aber es fällt mir wirklich schwer. Würden diese Menschen nur einen Gedanken an die Folgen in der Natur verschwenden, würde sich ihr Gewissen sicher regen. Also bin ich dazu übergegangen, bei Spaziergängen meine Müllsammelstange mitzuführen und eine alte Tasche in die ich das was rumliegt aufsammle. Vielleicht geht ja dem einen oder anderen Beobachter ein Licht auf, wenn er mich so sieht. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

4.2. Zu meinen Müllsammelaktionen habe ich bereits weitere Artikel verfasst:
- Kleine Nordseezeit vom 3.10.2023
- Rosengarten-Frühstück mit Sauberkeitsdrang vom 28.05.2023
- Am Strand Müll sammeln vom 1.05.2023

5. Nachhaltigkeit kann jeder
Nachhaltigkeit wird immer wichtiger für mich. Ansonsten verbrauchen wir zu viele Ressourcen und die nachfolgenden Generationen gehen leer aus. Ich habe mir einfach Gedanken darüber gemacht, was ich in Sachen Nachhaltigkeit tun kann. Und mir sind viele Dinge eingefallen, die total einfach und schnell umsetzbar sind. Hierzu habe ich bereits im Oktober 2022 bei der Blogparade von Ingrid Holscher einen Artikel geschrieben. Der ist immer noch aktuell. mir sind aber inzwischen noch einige Ergänzungen eingefallen, wie …
- ECOSIA als Webbrowser benutzen und Bäume pflanzen
- weniger ausdrucken, sondern digital speichern
- duschen statt Vollbad
- feste Seife statt Flüssigseife benutzen
- Papier von beiden Seiten beschreiben oder als Schmierzettel benutzen
- Dinge erst ersetzen, wenn sie nicht mehr funktionieren.
- regional einkaufen
6. Loslassen, etablieren und Trennungsschmerz
6.1. Gewohnheiten
- Wer hat keine Gewohnheiten? Ich habe viele, aber ich arbeite unentwegt dran, die miesen loszuwerden und die Guten zu festigen.
- Zu meinen guten Gewohnheiten zähle ich, mich morgens nach meinem Frühstück vom Kalenderblatt (siehe Beitragsbild) berieseln zu lassen. Lars Amend trifft mit seinem Motivationssprüchen ganz oft ins Schwarze. Der neue Kalender für 2024 steht schon bereit.
- Zur guten Gewohnheit hat sich in 2023 meine Morgenmeditation etabliert. Die macht mich fit für den Tag und ich fühle mich hinterher gerüstet – für was auch immer!

6.2. Perfektionismus
- Eine meiner Gewohnheiten ist, dass ich immer erst alles 100 prozentig durchdenken und planen muss, bevor ich es angehe. Genau deshalb werden viele Pläne nie umgesetzt.
- Dank Judith Peters, die zu diesem Jahresrückblick aufgerufen hat und meiner Coachin Marit Müller von Health & Soul darf ich auch Sachen beginnen, die noch nicht perfekt durchgeplant sind. Da ich mir vorgenommen habe, neue Dinge auszuprobieren, bevor ich sie ablehne, gebe ich mir jetzt diese Erlaubnis. Denn wenn es mich voran bringt, auch unperfekte Dinge anzugehen, möchte ich diese Erfahrung machen. Tschüß Perfektionismus!! Wer weiß? Es könnte toll werden!

6.3. Konsumverhalten
- Konsum ist so eine Sache … dieses Jahr hat bei mir ein Wandel stattgefunden. Ich kaufe seltener im Internet ein. Lieber gehe ich in den lokalen Einzelhandel. Schuld war natürlich auch irgendwie die Zeit, in der die Geschäfte geschlossen hatten. Man konnte nicht in ein Geschäft gehen oder höchstens „click & collect“ praktizieren. Aber wenn ich mitbekomme, dass heute jeder kleinste Mist im Internet bestellt wird und die Geschäft in den Orten pleite gehen, bin ich enttäuscht. Inzwischen geht es wirklich anders. Ich schaue erst im nahegelegenen Einzelhandel, was verfügbar ist. Und wenn ich es nicht bekomme, kann ich notfalls auf den Onlinehandel zurückgreifen. Aber nur dann! Im Prinzip gehe ich auch viel lieber in Geschäfte, wo ich alles anfassen und probieren kann.
6.4. unwirtschaftliche Dinge
- Unwirtschaftlichkeit verlangt Entscheidungen. Auch wenn es mir persönlich ganz besonders schwer fällt, habe ich mich von meinem Allerheiligsten getrennt – meinem Auto. Dreizehn Jahre hat es mir in Treue zur Seite gestanden, mich überall sicher hingefahren. Manchmal mussten wir mit fremder Hilfe irgendwo rausgezogen werden, weil es aus eigener Kraft nicht ging (das war aber die Ausnahme). Aber alles hat ein Ende und dieses kam in 2023.

Nun steht mir ein solider Schwede zur Seite, in dem all meine kreativen Projekte und Holz-Fundstücke Platz finden.
7. Zeit für Kreativität – Ausstellung meiner Bilder
Durch meine liebe Malfreundin Doris bekam ich die Möglichkeit, beim Kunstfest in Garlstorf meine schönsten Bilder und Hölzer auszustellen. Das war ein aufregendes Erlebnis für mich als Hobbykünstlerin, denn bisher hatte schon einige Male die Möglichkeit einzelne Bilder in Schaufenstern oder der Malschule zugehörigen Galerie Sinnfall in Buchholz auszustellen. Aber meine eigene Ausstellung auf mehreren Wänden zur Schau zu stellen, war schon besonders aufregend und hat wirklich Spaß gemacht.


Da habe ich durchaus Lust auf mehr bekommen. Ganz meinem Motto „Mehr geht immer“ entsprechend. Es sind wirklich sehr schöne Erfahrungen, mit Kunst-Interessierten und anderen Kunstschaffenden ins Gespräch zu kommen. Ich mag diesen Austausch sehr. Denn viele machen sich wirklich Gedanken über das, was sie auf Bildern sehen. Und da genau das meine Motivation beim Erschaffen meiner Werke ist, bin ich voll in meiner Sinnstiftung! Hurra 🎉
Weitere Details des Jahres 2023
8. Mein Jahr 2023 in Zahlen
- Instagram-Posts: 21
- Veröffentlichte Blogartikel: 48
- Absolvierte sportliche Trainigsstunden: 89 (das ist echt wenig – ich weiss)
- Durchschnittliche tägliche Schnitte: 8.594
- Täglich gelaufene Kilometer 5,8
- Tägliche Meditationnsminuten: 10 (ist auch ausbaufähig, aber trotzdem hilfreich)
- Meditationen: 155 Tage infolge (habe ich tatsächlich mal einen Tag nicht meditiert. Dann fängt der Zähler gleich bei Null an)

Diese Zahlen sind absolut steigerungsfähig. So ist zumindest der Plan für 2024.
9. Was 2023 sonst noch los war
Los war einiges in 2023. Unsere Familie ist gewachsen! Ich habe noch eine bezaubernde kleine Nichte bekommen. Und das hatte ich nun gar nicht erwartet. Aber die besten Überraschungen kommen immer zum Schluss.
Und da ich liebendgerne stricke, habe ich ihr gleich eine kleine Ausstattung produziert: Socken, Babydecke, Püppchen, Mützen …



10. Meine Ziele für 2024
- Lernmittel für Kinder erstellen
- Naturschutz unterstützen
- Neue Bilder malen und ausstellen
- Bücher lesen
- ein Buch schreiben
- Mein Motto für 2024: einfach machen!



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