Vogelgezwitscher, Sonnenstrahlen durch die Baumkronen und Geraschel unter den Blättern. Früh am Tag ist die Besucherzahl des Waldes noch überschaubar, sodass die Natur ein richtiger Genuss ist.
Kleines Gedicht
Im Wald der Mystik, so still und schön, finden wir die Magie, die in der Natur versteckt und wunderbar zu sehen. Die Bäume flüstern Geheimnisse, die der Wind entlockt, eine mystische Begegnung, die uns tief berührt und lockt.
Im sonnendurchfluteten Wald so grün und weit, begegnen wir dem Mystischen, ganz ohne Zeit. Baumstämme wie Fabelwesen stehen still und stolz, ihre Wurzeln tief verwoben, als wär'n sie voller Lebenszweck und Stolz.
Die Sonne gießt ihr goldenes Licht herab, inmitten des Waldes, ein zauberhafter Ort und Lebensgrab. Moosbewachsene Bäume, mit Farn geschmückt, in ihrer Schönheit und Stille fühlen wir uns beglückt.




Nun bin ich kein Dichter oder Poet, sondern nur Naturliebhaber und dafür ist es nie zu spät! Drum ließ ich mir helfen beim Dichten der Zeilen (oben) von etwas Zwiespältigem - wie KI einstweilen. Findet es blöd oder auch nicht. Ich hatte Spass bei diesem kleinen Gedicht!


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